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Zahlen und Neuheiten von der K 2013

Die K Messe von Düsseldorf hat sich als der weltweite Anziehungspunkt für die gesamte Branche bestätigt. Die K 2013 sah die Anwesenheit von mehr Ausstellern bei annähernd gleicher Besucherzahl im Vergleich zu 2010. Dies war die erste K Messe für ML Engraving und die italienische Firma stellte ihre exklusiven Laserbearbeitungen für Formen in einem komplett neuen Stand vor. Dreh- und Angelpunkt des Stands war Twizy, der erste von Renault 100% elektrisch angetriebene Urban Crosser, für den ML Engraving die Oberflächenstrukturen der Innen- (u. a. des Lenkrades und der I-Tafel) und Außenausstattungen (Front- und Heckstoßfänger) realisiert hat. Lesen Sie unseren Bericht und sehen Sie die Bilder von der Messe. Nächster Termin: K 2016.


 

Mit mehr als 3.200 Aussteller war die K Messe 2013 der wichtigste Branchentreffpunkt für Innovation und Information.

Das komplette Weltmarktangebot der Kunststoff- und Kautschukindustrie hat sich in Düsseldorf vorgestellt. Dies war die erste K für ML Engraving und die Firma ist sehr zufrieden mit der Teilnahme auf der Messe. In diesem Marktbereich erreicht man normalerweise mittel- und langfristige Ergebnisse, aber die K 2013 ergab für ML Engraving auch kurzfristige Erfolge: vielen Besuchern war die Lasergravurtechnik bereits bekannt, sie wollten aber  im Detail über das Potential und die Machbarkeiten dieser Technologie und der 3D-Texturen informiert werden. Eine Vielzahl der Standbesucher hatten präzise Anfragen oder technische Probleme im Gepäck.

ML Engraving nahm auf dieser internationalen Messe mit einem komplett neuen Stand teil, auf dem das Beste der 3D-Laserbearbeitungen für Formen in verschiedenen Bereichen präsentiert wurde. Der Dreh- und Angelpunkt des Stands war Twizy, der erste von Renault 100% elektrisch angetriebene Urban Crosser, Symbol für die Null-Emissionen Revolution des französischen Autobauers. Twizy weckte das Interesse von vielen Besuchern auf Grund seines Designs und seiner innovativen Innen- und Außenausstattung, die von Cactooos entwickelt und realisiert wurde.

Neben Twizy stellte ML Engraving  dem Publikum ein breites Spektrum weiterer Exponate, Gravurtechniken und Materialien vor. Besonderes Interesse vieler Besucher galt den Lösungen für Thermo- und Blasformen.


Die Zahlen der Messe

Die K Messe 2013 verzeichnete ca. 218.000 Besucher, etwas weniger als die Messe in 2010. Die Zahl der Aussteller ist dagegen auf 3200 gestiegen, 100 mehr als in 2010. Die größte Kategorie  der Aussteller waren Hersteller von Verarbeitungsmaschinen und Peripheriegeräten, die den Fachbesucher viele Anlagen in Betrieb vorstellten. Die 218.000 Fachbesucher stammten aus über 140 Ländern. Die Gäste aus Asien stellten erwartungsgemäß die größte Gruppe unter den ausländischen Besuchern. Bei den Gästen aus Europa dominierten die Niederlande (9.600), gefolgt von Frankreich (8.700), Belgien (7.200), Italien (6.100) und Großbritannien (5.800). Spürbar zugenommen hat das Interesse aus Osteuropa, insbesondere aus Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik.


Designchain @ K – Chris Lefteri

Am 21. und 22. Oktober fand eine wichtige Veranstaltung während der Messe statt: Designchain @ K. Zentrales Thema der Konferenz war die Notwendigkeit, eine enge Zusammenarbeit zwischen mehreren Akteuren im Bereich Kunststoffindustrie zu entwickeln, so dass Designer, Kunststoffhersteller, Werkzeugbauer, Oberflächenexperten, Verarbeiter und Texturhersteller an dem selben Projekt zusammenarbeiten können.

Außerordentlicher Moderator der Konferenz war Chris Lefteri, namhafter Designer und international anerkannter Werkstoffexperte. ML Engraving arbeitet mit Chris Lefteri zusammen, um ad hoc Lösungen für sehr anspruchsvolle Kunden anzubieten. Weitere Themen waren die Nachhaltigkeit, die Anwendung innovativer Materialien, die Markenidentität und das Prototyping durch 3D-Drucker. 


Der Science Campus und die Gummistraße

Die Gesellschaft Promaplast präsnetierte eine interessante, dem Kunststoff gewidmete Ausstellung. Viele Kunststoffobjekte, die bereits „historisch“ geworden sind, weckten das Interesse der Besucher: das beliebte LEGO (das Wort stammt aus dem Dänischen „leg godt“ – spiel gut -), das zuerst aus Holz und dann seit 1958 aus Kunststoff produziert wird; das „Grigio“ von Lino Saltini, das erste und verbreiteste Telephongerät von Telecom Italia; der erste Sony Walkman, der 1972 präsentiert wurde, und die erste Schallplatte, die in den USA 1948 verkauft wurde.

Erstmals auf der K 2013 wurde der Science Campus in Halle 7.0 des Düsseldorfer Messegeländes vorgestellt. 16 wissenschaftliche Institutionen und Wirtschaftsunternehmen präsentierten zukunftsweisende Technologien und Lösungen zu Fragen der Kunststoff- und Kautschuktechnologie. Die Aktivitäten des  Campus ermöglichen, den Dialog zwischen Forschung und Wirtschaft zu intensivieren. In seinem Diskussionsforum wurden aktuelle Schwerpunktthemen der Branche aufgegriffen, u.a. Oberflächenstrukturen, Integration zwischen Werkstoffen und Verfahren, Nanostrukturen, Nachhaltigkeit, Recycling und Scientific Education. 

Auch Gummi und Kautschuk waren wichtige Aspekte der Messe, mit mehr als 400 Ausstellern in verschiedenen Hallen. Ein großes Interesse weckte die Gummistraße, die seit 1983 in der Halle 6 in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) präsentiert wird, um die Wichtigkeit dieses Materials zu betonen.

Die nächste K Messe findet vom 19. bis 26. Oktober 2016 statt.


 

03/12/2013
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